Taucher.Net - Tauchunfälle (national):

Tödlicher Tauchunfall Werbellinsee -HS-

Im Werbellinsee (Barnim) verstarb am 3.9.2010 ein 58jähriger Taucher nach einem Tauchgang. In etwa 36 Metern signalisierte er seinen Tauchpartner Probleme und leitete den Aufstieg ein im Verlaufe dessen er bewußtlos wurde. Er verstarb nachdem er von Tauchern ans Ufer verbracht wurde. Nähere Umstände sowie der Ausbildungsstand des Tauchern sind derzeit noch nicht bekannt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Quelle: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article9377275/Tauchunfall-in-Joachimsthal-58-Jaehriger-tot.

TU Überlingen -HS-

Am Samstag, den 28.08.2010 kam es bei einem Ausbildungs-Tauchgang im Bodensee vor Überlingen etwa um die Mittagszeit zu einem schweren Zwischenfall. Aussagen der Wasserschutzpolizei zu Folge war eine Vierergruppe mit Tauchern aus dem Stuttgarter Raum vom westlichen Uferbereich aus zu einem Ausbildungstauchgang abgestiegen, während dessen es in 31 Metern Tiefe es zu einem Zwischenfall kam. Die Gruppe war in zwei Zweierteams unterwegs, wobei der eine Tauchschüler von einem Tauchlehrer und der andere von einem Tauchlehrer-Assistent begleitet wurde.

Tödlicher TU Messinghausen -HS-

Am Freitag, 27. August 2010 unternahm eine 46-jährige Frau aus Essen im Bergsee Messinghausen, Hochsauerlandkreis, mit ihrem Ehemann einen Tauchgang auf rund 44 Meter. Beim Aufstieg hatte sie in etwa 30 Meter Tiefe Probleme mit der Atmung. Ihr Partner versuchte vergeblich, sie mit seinem zweiten Atemgerät zu versorgen. Nach dem Auftauchen holten anwesende Tauchkameraden beide an Land und begannen mit sofortiger Reanimation der leblosen Taucherin, die von alarmierten Rettungskräften fortgeführt wurde.

Tödlicher TU in Lipperswil (CH) -HS-

Im Conny Land (Lipperswil/Schweiz) kam es am Freitag, den 6.8.2010 bei Reinigungsarbeiten im Delfinbecken zu einem tödlichen Tauchunfall. Kurz vor 21 Uhr bemerkten Tauchkameraden der Reinigungsgruppe, dass sich der 47-jährige Mann nicht mehr bewegte, verbrachten ihn aus dem Wasser und leisteten erste Hilfe. Das kurz darauf eingetroffene Rega Team versuchte ebenfalls, den Mann zu reanimieren. Die Hilfe kam für ihn jedoch zu spät. Die Behörden (Bezirksamt Kreuzlingen) untersuchen den Vorfall. Quelle: http://www.blick.

Tödlicher Tauchunfall im Windpark/Emden -HS-

Ein 27 järiger Berufstaucher ist am vergangenen Samstag, 24.07.2010, in rund 40 Metern Tiefe in Emden/ Nordsee-Windpark «Bard Offshore 1» bei Arbeiten an einer Trafoplattform ums Leben gekommen. Nach angabe eines Polizeisprechers habe es bei dem Unfall wohl Probleme mit der Luftversorgung, genauer der Versorgungsleitung, gegeben. Ein zweiter Taucher habe den Mann geborgen. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei laufen, die Staatsanwaltschaft in Aurich wurde eingeschaltet. Quellen: http://www.welt.

Tödlicher TU in Fehmarn am 16.07.2010

Am Freitag, 16.07.2010 gegen 17.45 Uhr geschah auf der Insel, Insel Fehmarn ein Tauchunfall. Zusammen mit einem Tauchlehrer war eine Gruppe von Personen auf einem flachen Tauchgang in ca. 50m Entfernung vom Ufer. Beim Auftauchen wurden der Gruppe wurde festgestellt, dass zwei Mitglieder, ein 16-jähriges Mädchen und ein 10-jähriger Junge, nicht mit an der Oberfläche waren. Suchmaßnahmen wurden sofort begonnen unterstützt auch von "Elsa", dem Tochterschiff des Seenotrettungskreuzers "John T. Essberger", das sich in der Nähe befand.

Tödlicher TU Bodensee/ Meersburg (HS)

Am Mittwoch (14.7.2010) verstarb totz sofortiger Reanimationsmaßnahmen eine 46-jährige Taucherin nach einem Tauchgang im Bodensee vor Meersburg im Krankenhaus. Gemäß den bisherigen Ermittlungen führte die Verunfallte gegen 16.20 Uhr mit einem Begleiter und einem Tauchlehrer einen wohl problemlosen Übungstauchgang in einer Tiefe von 27 Metern durch. Unmittelbar nach dem Tauchgang bekam sie aus ungeklärter Ursache im stehtiefen Wasser Atemnot, die letztlich zum Atemstillstand führte.

Taucher bei/nach Unterwasserarbeiten vermisst (HS)

Am Monatag, 12.07.2010 ereignete sich bei der Durchführung von Taucherarbeiten im Hafen von Bremerhaven am Mittag ein Arbeitsunfall mit noch ungewissem Ausgang. Bei dem Versuch, ein Netz aus der Schraube eines an einer Pier liegenden Schiffes zu lösen, brach aus noch ungeklärter Ursache jeder Kontakt zu dem eingesetzten Taucher ab. Versuche seiner Kollegen und der zwischenzeitlich alarmierten Feuerwehr, dem 39-Jährigen zu Hilfe zu kommen, schlugen fehl.

TU Attersee, 11.7.

Am Attersee sind bei einem Notaufstieg zwei Taucher aus Wien im Alter von 43 und 48 Jahren verletzt worden. Beide waren nach dem Aufstieg ansprechbar, mussten aber in ein Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Wiener tauchten Sonntagmittag beim "Kohlbauernaufsatz" bei Unterach. Bei einem der Männer dürfte in einer Teife von etwa 30 Metern das Mundstück vereist sein, so ein Polizist. Sein Tauchkollege half ihm beim Notaufstieg. Beide waren nach dem Aufstieg ansprechbar, sollen aber laut Polizei Lungenverletzungen erlitten haben.

Tödlicher Tauch-Unfall in Kamenz/Sparmann (HS)

Aus bisher noch ungeklärter Ursache kam am Samstag, 5. Juni, in Kamenz ein 46-jähriger Taucher bei einem Rebreather – Tauchgang auf dem Gelände der Tauchbasis Sparmann nicht mehr an die Wasseroberfläche. Er wurde leblos in einer Tiefe von ca. 65 Meter gefunden und geborgen. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Dank an die zahlreichen Melder. Quelle(n) http://nachrichten.t-online.de/46-jaehriger-bei-tauchgang-getoetet/id_41891876/index http://www.lr-online.de/nachrichten/sachsen/Toedlicher-Tauchgang-in-Kamenz;art1047,2931049 http://www.bild.

Tauchunfall Überlingen (HS)

Fronleichnam: Nach Notaufstieg aufgrund einer Panikattacke in 25 Meter Tiefe wurden eine Frau und ihr Tauchpartner in die Druckkammer des Helios-Hospitals Überlingen eingeliefert. Während die Frau am Abend das Krankenhaus bereits verlassen konnte, steht ihr Tauchpartner wird dort weiter unter Beobachtung. Das Buddy-Team stammt aus Kaiserslautern. Der Tauchgang fand im Seebereich vor dem Minigolfplatz (Überlinger See) statt. Nach dem Abtauchen gegen 10.30 Uhr stellten sich bei dem Tauchteam Probleme ein.

Tauchunfall Attersee 11.5.

Nach einem Tauchgang im Attersee musste ein 53-Jähriger Deutscher in die Murnauer Klinik geflogen werden. Gemeinsam mit zwei Freunden hatte der Mann in Steinbach am Attersee einen Tauchgang durchgeführt. Kurze Zeit nach dem das Trio den Tauchgang beendet hatte klagte der 53-Jährige über Schindel und Unwohlsein. Der Taucher wurde nach einer Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber nach Murnau geflogen. Dort wurde er in der Kammer behandelt. Näheres zu dem Tauchprofil ist nicht bekannt.

Tauchunfall Hemmoor 10.5.

Folgende Meldung erreichte uns von der Polizeiinspektion Cuxhaven: Hemmoor. Am heutigen Montag endete ein Tauchgang für einen 30-jährigen Mann aus Südwestfalen tödlich. Er war als nicht unerfahrener Taucher einer Dreiergruppe aus Nordrhein-Westfalen gegen 12:30 Uhr aus noch unklarer Ursache plötzlich abgesackt. Der Tauchunfall soll sich in einer Tiefe von ca. 35 Metern ereignet haben. Mit einem U-Boot der Tauchbasis konnte der Gesunkene geortet und gegen 15 Uhr tot geborgen werden. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Weiteres ist momentan noch nicht bekannt.

Erneuter Tauchunfall Galerie am Walchensee (HS)

Walchensee - 02.04.10 Nach insgesamt drei Tauchgängen konnte ein 40jähriger Taucher nach dem Auftauchen seine linke Körperhälfte nicht mehr bewegen. Er wurde zunächst von der Wasserwacht notversorgt und anschließend per Hubschrauber in das Unfallkrankenhaus/ die Druckkammer Murnau verbracht. Quellen: Merkur-online: http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/taucher-laehmung-gerettet-703385.

TU im Walchensee - 05.04.2010

Am Ostermontag war ein 38jähriger Mann allein zu einem Tauchgang an der Gallerie aufgebrochen. Nachdem er in der Tiefe Probleme mit seinem Equipment bekam, leitete er aus einer Tiefe von 43 Metern einen Notausstieg ein. An der Wasseroberfläche angekommen rief er nach Hilfe, worauf andere Taucher, die noch einen weiteren Taucher im Wasser vermuteten die Rettungskette auslösten. Der Verunglückte wurde mit dem Hubschrauber ins nahe gelegene Murnauer Unfallkrankenhaus gebracht und dort wegen seines schnellen Aufstiegs einer Druckkammerbehandlung unterzogen. Quellen: Westreporter.

Taucher in Kürzell (Matschelsee) vermisst -HS-

Heute morgen (05.04.10) hat sich im Matschelsee bei Kürzell im Ortenaukreis ein Tauchunfall ereignet. Verschiedenen Angaben zu Folge waren 4 Taucher zusammen unterwegs, die Gruppe löste sich teilweise UW auf. Ein Taucher beendete wohl seinen TG allein, mindestens einer machte einen Notaufstieg, der vierte Taucher wird noch vermißt. DRK und Luftrettung waren rasch vor Ort, später auch die DLRG. Quellen : http://www.badische-zeitung.de/meissenheim/ein-taucher-wird-in-kuerzell-vermisst http://www.suedkurier.

Tauchunfall im Vierwaldstättersee (HS)

Seit Sonntagnachmittag werden zwei Taucher aus Frankreich im Vierwaldstättersee vermisst. Die beiden aus dem Elsass stammenden Brüder hatten am Sonntagnachmittag bei Rütenen bei Beckenried NW zusammen mit einem 30-jährigen Kollegen in einer Tiefe von 40 bis 60 Meter getaucht. Nach Angaben der Kriminalpolizei Nidwalden brach der 30-Jährige nach eigenen Angaben den Tauchgang ab und stieg nachdem er entsprechende Zeichen gegeben hatte und dies quittiert wurde auf. Seine beiden Kollegen sind seither verschwunden. Die Suche verlief bislang ergebnislos.

Tödlicher TU in Hemmoor am 21.03.10

Während eines Tauchgangs bekam eine 40-jährige Taucherin anscheinend körperlicher Probleme und brach mit ihrem Buddy den Tauchgang ab. An der Oberfläche war sie noch kurzzeitig ansprechbar, dann verlor sie das Bewusstsein. Sie wurde von ihrem Buddy und anderen anwesenden Tauchern an Land gebracht, wo sie kurz darauf verstarb. Als die Rettungskräfte eintrafen kam jede Hilfe schon zu spät. Die Ursache für den Tod der Taucherin aus Schwanewede ist derzeit nicht bekannt. Quelle: http://ww8.tageblatt.de/main.cfm?DID=1676031 Danke an Andreas und Euregiotaucher für den Hinweis

Unfall im Walchensee 27.02. (gm)

Am Samstag den 27.02.2010 ereignete sich ein TU an der Galerie am Walchensee. Ein Mitglied einer 2er Gruppe verlor in ca 25 bis 30m Tiefe seine Rockboots incl. Flossen. Anschließend kam es zu einem Notaufstieg. An der Oberfläche war der Taucher vollständig orientiert. Es wurde sofort reiner Sauerstoff verabreicht und der Notruf abgesetzt. Der mit dem Heli eingetroffene Notarzt nahm den Taucher in Empfang und brachte ihn in die Druckkammer. Nach einer 3 stündigen Druckkammerfahrt konnte der Taucher ohne Symtome entlassen werden.

Tauchunfall in Bruchsal Untergrombach (HS)

Ein 45-jähriger Taucher ist am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr im Baggersee Untergrombach kurz vor geplantem Ende eines 20-minütigen Tauchgangs vermutlich wegen einer internistischen Ursache in Atemnot geraten und verstorben. Obwohl ein Tauchlehrer den unter Atemproblemen aufgetauchten Mann sofort an Land holte, konnte der Notarzt beim Eintreffen nur noch den Tod feststellen. Eine Assistenztauchlehrerin, die den 45-Jährigen bei dem Tauchgang begleitet und beim Auftreten von Problemen Atemhilfe angeboten hatte, musste mit einem Schock in ein Krankenhaus gebracht werden.

Tauchunfall Walensee (HS)

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei sind zwei Mitglieder einer Sechsergruppe von Tauchern am Donnerstag kurz nach 16.30 Uhr nach einem Tauchgang auf 35 Meter auf direktem Weg an die Oberfläche gestiegen. Hierbei sollen Dekostufen ausgelassen worden sein. Sie wurden in zum Teil kritischen Zustand mit der Rega in eine Spezialklinik geflogen. Einer der beiden Taucher war an der Oberfläche bereits bewusstlos. Quellen: www.polizeinews.ch www.blick.ch http://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/zwei-taucher-im-walensee-verunfallt-141375 http://westreporter.

Tödlicher TU in nähe Kempen (gm)

Am 18.2. ereignete sich in einem Baggerloch in der Nähe von Kempen - St. Hubert gegen 20:40 ein tödlicher Tauchunfall. Eine 55-jährige Frau, die als erfahrene Taucherin galt, war mit ihrem 27-jährigen Sohn und einem 49-jährigen Krefelder, beide ebenfalls erfahrene Taucher, mit professioneller Tauschausrüstung in mehreren Metern Tiefe tauchen. Die Frau tauchte plötzlich auf, reif um Hilfe und versank. Obwohl die Begleiter sofort handelten und die Frau an Land brachten, kam jede Hilde zu spät.

Taucher nach TG in Flensburger Förde vermisst

Seit Samstagmittag wird ein 48jähriger Taucher vermisst, der zusammen mit einer Partnerin einen Tauchgang in der teils vereisten Förde unternommen hatte. 15 Minuten vor dem geplanten Ende des Tauchgangs brach plötzlich aus derzeit unbekannten Gründen der Sichtkontakt ab. Die Frau tauchte aus und alamierte die Rettungskräfte. Feuerwehrkräfte suchten die Förde von Booten aus ab, THW-Taucher suchten unterwasser, ein Rettungshubschrauber sowie ein SAR-Helikopter der Bundesmarine waren an der Aktion ebenfalls beteiligt.

Erneuter TU im Starnberger See -gm-

Erneuet Tauchunfall am Starnberger See, am Sonntag kam es bei einem 23 jährigen Taucher zu einem schweren Barotraum der Lunge. Der Taucher war in der Nähe Dampfersteg am Schlosshotel Berg in 33 Meter unterwegs, als sein Vollgesichtsmaske (bzw. wohl der Regulator) vereiste. Er ist dann zu schnell nach oben aufgestiegen, ohne die Lunge zu entlasten. Er wurde mittels Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht, Lebensgefahr besteht nicht mehr.

Tödlicher Eistauchunfall im Breitenauer See (gm)

Ein 44-jähriger Hobbytaucher aus Forchtenberg ist am Sonntag im Breitenauer See tödlich verunglückt. Alleine war der Mann gegen acht Uhr am Morgen zu einer Tauchtour unter das Eis des weitgehend zugefrorenen Sees aufgebrochen. Als er bis etwa 11 Uhr nicht nach Hause zurückgekehrt war, rief seine besorgte Ehefrau die Polizei an. Ein Großaufgebot an Rettungskräften suchte nach dem Vermissten. Mehrere Taucher von Feuerwehr und DLRG gingen von der Uferstelle bei Obersulm-Weiler, wo man Taucherutensilien des Mannes gefunden hatte, in den trüben See.

Tauchunfall im Starnberger See (HS)

Nach bislang unbestätigten Berichten wurde ein Taucher am Wochenende (30./31.01.10) bei einem Tauchunfall im Starnberger See verletzt. Nach Vereisung seines Systemes soll der Taucher zu schnell aufgestiegen sein und sich hierbei eine Lungenüberdehnungsverletzung zugezogen haben. Quelle: TopFM http://www.top-fm.de/sub.

23.01. Tauchunfall in Überlingen (gm)

Zwei Mitglieder einer Tauchergruppe bei einem TU am Samstag den 23.91. verletzt. Eine 44jährige Taucherin geriet in ca. 30 Meter in Panik, der sie begleitende Buddy leitete einen gemeinsamen Notaufstieg ein. Beide Taucher wurden anschließend in die Druckkammer des KH Überlingen transportiert. Mittlerweile konnten beide Taucher die Klinik wieder verlassen. Warum die Taucherin in Panik geriet ist z.Zt. noch nicht geklärt.

Tauchunfall Überlingen (Bodensee)

Nach Polizeiangaben waren am Sonntag gegen 11.45 Uhr vor Überlingen zwei Männer im Alter von 30 und 49 Jahren im Bereich der Minigolfanlage in den Bodensee abgetaucht. Auf einer Tiefe von 43 Metern geriet der ältere der beiden in dem rund zwei Grad Celsius kalten Wasser aus noch nicht bekannten Gründen in Atemnot. Mit Hilfe des Reservelungenautomaten tauchten beide Männer zunächst auf 35 Meter auf, leiteten dann jedoch einen Notaufstieg ein, da sich die Atemprobleme des 49-Jährigen verschlimmerten.

Zwischenfall am Starnberger See (12/09)

Laut der Druckausgabe des Münchner Merkur kam es am vergangenen Wochenende zu einem Zwischenfall an der Seeburg in Allmannshausen. Wegen eines vereisten Automaten mussten zwei Taucher ihren Tauchgang abbrechen und aus 60m aufsteigen. Laut Zeitungsbericht erreichten sie die Oberfläche ohne körperliche Beinträchtigung. Weitere Details liegen nicht vor. Quelle: Münchner Merkur, 21.12.09, Seite 10 - oben rechts (Bayern & Region) Vielen Dank an Jasmin für den Hinweis

Tauchunfall in Messinghausen

Am Samstag dem 17.10.ereignete sich gegen 15:00 ein Tauchunfall in Messinghausen. Eine 31 jährige Frau mußte nach einem Aufstieg aus 20 Meter in eine Druckkammer geflogen werden. Weitere Informationen liegen noch nicht vor. Danke an Martin für die Information

Tödlicher TU Mondsee, 10.10.09

Der 50-jährige deutsche Staatsbürger Albert T. tauchte am 10.10.2009, um 08.19 Uhr alleine mit einer Standard-Sporttauchausrüstung (Pressluft) im Mondsee, Bereich Kienbergwand. In einer Tiefe von etwa 17 Meter bekam er aus noch ungeklärter Ursache Probleme, in deren Folge er zu rasch an die Oberfläche aufstieg und dabei ertrank. Er wurde von Fischern tot an der Oberfläche treibend aufgefunden. Als Unfallsursache dürfte eine mangelnde medizinische Eignung als wahrscheinlich angesehen werden. Quelle: Landespolizeikommando OÖ

Tödlicher TU im Regattasee in Oberschleißheim am 03.10.09

Am Dienstag, 06.10.2009 verstarb ein Taucher, der am vergangenen Samstag im Olympia-Regattasee in Oberschleißheim bei München einen Tauchunfall erlitt. Der Taucher war mit seinem Buddy im Rahmen eines Nachttauchevents im Regattasee. Nach Angaben seines Buddys hatte der Taucher "sich unter Wasser erbrochen und die Magensäure in die Luftröhre bekommen". Der Buddy bemerkte, die Lampennotsignale und sah dann, dass sein Freund keinen Lungenautomat im Mund hatte.

Taucher bewußtlos vor Prora geborgen

Ein 54-jähriger Taucher aus Gera hatte östlich von Prora einen Tauchunfall erlitten und wurde von Tauchkollegen mit einem kleinen Boot zum Liegeplatz des Seenotkreuzers «John T. Essberger» gebracht, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mitteilte. Die Seenotretter äußerten die Vermutung, dass der Mann zu schnell aufgetaucht war. Er sei an Bord des Seenotkreuzers versorgt und dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen worden

TU Attersee 28.9.

Ein 43-jähriger Techniker und ein 48-Jähriger, beide aus Deutschland, unternahmen am 28.09.2009 gegen 15.41 Uhr in Steinbach/A, beim Tauchplatz „Ofen“ mit Mischgas einen Tieftauchgang. Nach dem Auftauchen aus 70 Meter Tiefe bekam der 43-Jährige gesundheitliche Probleme und musste vom Gemeindearzt erstversorgt werden. Zur weiteren Behandlung wurde er mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Murnau/Deutschland geflogen. (c) Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Oberösterreich Danke an **-diver für die Info!

tödlicher TU im Thuner See

Am Vormittag des 19.9. 2009 kam am Tauchplatz Fischbalmen in Merligen (im Link ist von Sigriswil die Rede) ein Taucher ums Leben. Am Morgen bereitete sich eine Gruppe von rund zehn Taucherinnen und Tauchern auf einen gemeinsamen Trimix Tauchgang vor. Ziel war es, auf den Grund der Steilwand in rund 190 Meter Wassertiefe abzutauchen. Ein 43 jähriger Mann verstarb bei diesem Tauchgang trotz sofort eingeleiteter Reanimation noch am Tauchplatz. Der Taucher gilt als sehr Erfahren. Zur Todesursache gibt es bislang keine Anhaltspunkte.

Tauchunfall bei Feuerwehr-Übung

cd) Aus einer Übung der Feuerwehrtaucher in der Hamburger Berufsfeuerwehr wurde am Morgen Ernst. Während einer Tauchübung im Hohendeicher See wurde ein Taucher offenbar kurzzeitig bewusstlos. Nachdem der Taucher sich noch selbstständig an die Wasseroberfläche retten konnte wurde er dann von Kollegen ans Ufer gebracht. Nach erster Versorgung vor Ort wurde der Feuerwehrmann dann per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Verletzte ist ansprechbar, klagt aber über Bewusstseinsstörungen. Nach dem Unfall wurde die Feuerwehr-Übung sofort abgebrochen. Quelle: http://www.

Glimpflich verlaufener TU bei Überlingen am Bodensee am 12.09.09

Bei einem Tauchgang bei Überlingen gegen Mittag des 12.09. geriet eine 44jährige Taucherin aus dem Frankfurter Raum in Panik. Was die Panik verursachte ist derzeit noch nicht bekannt. Ein 43jähriger Buddy kam ihr zur Hilfe und leitete einen Notaufstieg mit ihr ein. An der Oberfläche wurde sie von einem Boot der DLRG geborgen und zum Landungsplatz Überlingen gebracht. Die verunglückte Taucherin und ihr Buddy wurden zur ärztlichen Versorgung in die stationäre Druckkammer des Krankenhaus Überlingen gebracht. Der Buddy konnte das Krankenhaus schon am Samstag, die Taucherin am Sonntag verlassen.

Tödlicher Tauchunfall vor Gericht

02.09.09: Vor dem Kreisgericht Rorschach muss sich ein Tauchlehrer wegen fahrlässiger Tötung verantworten. Bei einem Tauchunfall vor zwei Jahren beim Hauptbahnhof Rorschach geriet der Tauchkollege des Angeklagten beim gemeinsamen Tauchgang in Panik, verlor den Atemregler und verstarb nach ergebnislosen Reanimationsversuchen am Ufer. Die Staatsanwaltschaft argumentierte, dass der Angeklagte aufgrund seiner Ausbildung zum Tauchlehrer die Gefahr früher hätte erkennen und mit ihm auftauchen müssen. Er habe die Lage falsch eingeschätzt und somit den Tod seines Kollegen verschuldet.

TU bei Reifnitz, Wörther See

Eine männliche Leiche wurde Freitagvormittag in Reifnitz aus dem Wörther See geborgen. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Mann, ein Pensionist aus Deutschland, während eines morgendlichen Tauchganges verunglückt sein. Passanten entdeckten leblosen Körper Bislang steht fest, dass der 60 Jahre alte Deutsche und seine Lebensgefährtin gegen 8.30 Uhr ihr Auto auf einem Parkplatz direkt am See in Reifnitz abgestellt haben. Danach ist der Mann ins Wasser gestiegen, weil er baden und tauchen wollte.

TU im Bodensee bei Rorschach

Am heutigen Sonntagnachmittag (16. August 2009) geriet ein 37-jähriger Taucher beim Tauchplatz Hauptbahnhof in Ufernähe in Not. Glücklicherweise waren gleich 3 Taucher an der gleichen Stelle im Bodensee unterwegs als sie auf den 37jährigen aufmerksam wurden. Nachdem diese ihn ans Ufer gebracht hatten leisteten sie erste Hilfe. Im Anschluss wurde der verunfallte Taucher zur Überwachung und Kontrolle ins Krankenhaus gebracht. Der Einsatz der ebenfalls alarmierten REGA war durch das überlegte und kompetente Handeln der der Taucher nicht mehr nötig.

TU Langbathsee (OÖ), 02.08.09

Ein 51-j. Taucher aus St.Georgen/Gusen unternahm am 2.8.2009, gegen 12:20 Uhr einen Tauchgang im Bereich des vorderen Langbathsees in der Gemeinde Ebensee. Er tauchte etwa 18 Minuten in einer Tiefe von 16 Metern. Beim Auftauchen klagte er über Krämpfe in den Gliedmaßen. Er wurde mit dem Notarzthubschrauber in eine Dekompressionskammer nach Bayern gebracht. Quelle: Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Oberösterreich

Tödlicher TU Attersee, 02.08.09

In Steinbach am Attersee ist heute ein Taucher tödlich verunglückt. Laut ersten Informationen der Wasserrettung war der Mann gemeinsam mit seinem Tauchpartner in einer Tiefe von über 30 Metern unterwegs. Die beiden bayerischen Feuerwehrtaucher im Alter von 24 und 30 Jahren befanden sich bei ihrem Tauchgang auf Weiterbildung. Plötzlich bemerkte der 30-Jährige, dass sein jüngerer Kollege Probleme mit der Luftversorgung hatte. In Panik riss sich der 24-Jährige seinen Lungenautomaten aus dem Mund.

TU in Hemmoor

Nach den Ausführung sind hier 2 Taucher an Einstieg 1 ins Wasser gegangen und an der Steilwand – in der Nähe der “Strasse” in die Tiefe getaucht. Einer der beiden ist hier – scheinbar etwas jenseits der 30 m – in Panik geraten. Der Buddy hat noch versucht einzugreifen – wurde jedoch von seinem in Panik geratenen Kollegen daran gehindert – der dann weiter absackte. Die Rettungskette wurde sofort ausgelöst – jegliche Hilfe kam jedoch für den verunfallten Taucher zu spät. Der Tauchkollege des Opfers wurde am Ufer während der zeit von Tauchern aus der hier ansässigen Tauchergruppe betreut.

Erneut Blausteinsee: Beinah-Unfall

Erneut geriet am 28.07.09 ein Taucher im Blausteinsee in Not: Lt. Feuerwehrangaben hatte er sich am Dienstag gegen 14.15 Uhr mit seinem Tauchgerät an einer Leine verfangen und konnte sich alleine nicht befreien. An eine Boje klammernd rief er um Hilfe. Ein Wanderer sowie ein weiterer Mann und eine Frau schwammen zum Hilfesuchenden. Schließlich holte die Feuerwehr alle mit einem Rettungsboot aus dem Wasser. Sowohl der in Not geratene Taucher als auch die Schwimmer wurden bis auf den Wanderer ins Krankenhaus gebracht. http://www.az-web.

TU vor Rügen 18.07

Am 18.07.2009 ereignete sich vor Lohme auf Rügen ein Tauchunfall. Dies geschah am Nachmittag und es handelt sich um eine Frau, die daraufhin nach Stralsund geflogen wurde. Weitere Informationen liegen uns leider nicht vor.

tödlicher TU am Walchensee

Ein 45-Jähriger aus Kaufbeuren ist am Sonntagnachmittag bei einem Tauchgang mit seinen beiden Begleitern ums Leben gekommen. Die drei Männer waren Sonntag für einen Tauchgang an den Walchensee gekommen. Sie tauchten gegenüber von Urfeld in der Nähe der Steilwand ab. Nach 45 Minuten stellten sie fest, dass ihr Partner fehlt. Sie suchten selbst unter Wasser, mussten dann aber erfolglos an die Oberfläche zurückkehren. Über Notruf verständigten die Taucher die Polizei.

Tauchunfall am Esch/Sauer-Stausee

Am Sonntagnachmittag ereignete sich ein TU im Staussee bei Lutzhausen. Gegen 16:00 Uhr verlor aus noch ungeklärten Gründen eine Frau in ca. 20 Meter Ihr Mundstück. Sie geriet in Panik und mußte bei sehr geringer Sichtweite in einem Notaufstieg an die Wasseroberfläche gebracht werden. Hier wurde Sie von anderen Tauchern erfolgreich wiederbelebt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Es lag laut Natarzt vor Ort keine Lebensgefahr mehr vor. Der Retter mußte wegen des schnellen Aufstieges mit Sauerstoff behandelt werden.

TU Blausteinsee - Taucher seit 18.7. vermisst

Heute mittag gegen 13:00 Uhr ist ein Junger Mann aus Holland Solo in den Balusteinsee zu einem Tauchgang aufgebrochen und bis dato nicht wieder aufgetaucht. Laut Aussage von Beobachtern ist er mit einer Doppel 7 + 40cf Stage aufgebrochen. Nachdem melden war dann der Polizeihubschrauber mit Wärmekamera und später ein Heli des ADAC im Einsatz. Zusätzlich sind THW, Polizei, Feuerwehr und DLRG mit Tauchern im Wasser an der Suche beteiligt. Bisher erfolglos. Vielen Dank an Markus für den Bericht.

TU im Rhein - Taucher seit 6.7.2009 vermisst

Ein Taucher wird seit Montag abend vermisst. Zusammen mit zwei Kollegen war der Taucher in der Nähe von Schaffhausen um 19.30 zu einem Tauchgang aufgebrochen. Um 20.45 meldeten die zwei verbliebenden Taucher den Buddy als vermisst. Suchaktionen am gleichen Abend unter Hilfe eines Helikopters sowie am folgenden Tag durch Polizei und Feuerwehr blieben erfolglos. Der Taucher ist seither vermisst. Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/taucher-47-im-rhein-verschwunden-123086 Danke an Euregiotaucher für die Meldung

TU Wörthersee 5.7.

Am Sonntagnachmittag kam es in Krumpendorf zu einem schweren Tauchunfall. Ein 39-jähriger Taucher aus Klagenfurt musste im Wörthersee einen Notaufstieg aus 40 Meter Tiefe durchführen. Er war mit einem 45-jährigen und einem 35-jährigen Buddy zu einem Tauchgang aufgebrochen. Etwa 75 Meter vom ufer entfernt, vereiste dem Taucher in einer Tiefe von ca. 40 Metern im fünf Grad kalten Wasser der Lungenautomat. Seine Kameraden führten einen Notaufstieg durch und verständigten sofort die Rettungskräfte.

Die Angaben stammen von http://www.taucher.net

Zugriffe heute: 1 - gesamt: 3534.