Taucher.Net - Tauchunfälle (international):

Tödlicher TU im Höhlensystem von Chaudanne

Ein 30-jähriger Höhlentaucher aus der Gegend von Lausanne verunglückte am Sonntag, 29 Januar, gegen 14:30 Uhr im Höhlensystem von Chaudanne bei Rossinière. Den Angaben nach war er alleine unterwegs. Taucher einer Tauchgruppe bemerkten seine Luftblasen und verbrachten ihn bewußtlos an die Oberfläche und leiteten die Rettungskette ein. Trotz schneller erster Hilfe durch die Gruppe und einem Notarzt, konnte nur noch sein tod festgestellt werden. Die Ermittlungen laufen. Danke an christian und "Beatk" für die Meldung Quelle: http://www.20min.

TU Dahab / Blue Hole (7.11.2011) -HS-

Am 7.11.2011 verunglückte im Blue Hole ein Tech-Taucher. Dem Vernehmen nach wurde er nach dem Auftauchen von Helfer an Land verbracht, die sofort mit der Reanimation begannen. Unter Fortsetzung der Reanimation wurde er zur Druckkammer gebracht, in der er verstarb. Es handelte sich wohl um einen russischen Taucher. Danke an Frank für die Meldung. Anm: Text geändert nach Rücksprache mit Beobachtern vor Ort (21.11.

Technischer Taucher im Oman vermisst (5.11.11) -HS-

Ein Mitglied eines Teams von technischen Tauchern, die das Schiffswracks der Sagheera (in den Gewässern vor der Nordostküste am Dibba, Tiefe rund 112m), erkunden wollte, wird seit Samstag, den 5.11.11) vermisst, nachdem er von seinen Kollegen getrennt wurde. Eine umfangreiche Suche mit Booten und Hubschraubern verlief bislang erfolglos. Dem Vernehmen nach gab der vermisste Taucher bei 20 Meter Tiefe Zeichen, dass er Druckausgleichprobleme hatte und trennte sich vom Team um auf 10m Tiefe zurückzugehen.

Tödlicher TU in Ungarn, Molnár János Höhle

Am 21. September verstarb ein 37jähriger Taucher nach einem Höhlentauchgang im Molnár János Höhlensystem. Sechs qualifizierte Höhlentaucher unternahmen einen Tauchgang auf maximal 45m mit einer Bottom Time von 90 Minuten. Nach dem Auftauchen gab ein Taucher an sich nicht wohl zu fühlen und verlor dann das Bewusstsein. Seine Buddys brachten ihn aus der Höhle und begannen sofort mit der Wiederbelebung. Ein Rettungsteam war sofort zur Stelle, konnten den Taucher aber nicht mehr retten und er wurde 45 Minuten später für tot erklärt.

Tödlicher TU Kroatien vor Zirje -HS-

Am 14.09.2011 verunfallte eine Taucherin aus Schweden in Kroatien, in Nähe der Insel Zirje tödlich. Zu dem Unfall erreichte uns folgender Bericht (gekürzt): Der Unfall geschah am Tauchplatz Bascvica, der ein Wrack (die Borko) sowie eine Steilwand (70-80m) bietet. Eine 7 köpfige Tauchgruppe unter Leitung eines Guides wollte am Tauchplatz einen Drifttauchgang durchführen. Beim Versuch des Abtauchens hatten einige Taucher Probleme, so dass die Gruppe abgetrieben wurde.

Tödlicher TU Kroatien / KRK -HS-

Bei einem Tauchgang in den Gewässern der Insel KRK am gestrigen Donnerstag,08.09.2011, verstarb eine österreichische Taucherin aus bilsang unbekanntnen Gründen. Die Taucherin hatte sich dem Vernehmen nach bei einem Tauchgang von ihrer Tauchgruppe etwas abgesetzt und war auf rund 30 Metern abgetaucht. Ein folgender Taucher tauchte im Weiteren mit ihr aus. Beim Auftauchen reagierte die Verunglückte auf etwa drei Metern plötzlich nicht mehr auf Handsignale des Partners, der sie daraufhin an die Oberfläche verbrachte und die Rettungskette einleitete.

Höhlentauchunfall / County Galway (Irland) -HS-

Am Dienstag, den 6.09.2011 wurde der polnische Höhlentaucher Artur Kozlowski, der am Montag einen Höhlentauchgang in der Grafschaft Galway unternahm, rund einen Kilometer vom seinem Einstiegspunkt an der tiefsten Stelle der Höhle in 52m Tiefe tot aufgefunden. Der polnische Staatsbürger, der seit 2006 in Irland lebt, galt als einer der erfahrensten Höhlentaucher des Landes. Die Unfallursache ist bislang nicht bekannt. Der Taucher soll heute im Laufe des Tages geborgen werden. Danke an Martina für die Meldung Quelle: http://www.independent.

Tödlicher TU bei Rabac/ Istrien -HS-

Am Donnerstag den 23.06.2011 kam dem Vernehmen nach ein 53-jähriger Taucher aus Österreich in der Nähe von Rabac/ Istrien bei einem Tauchgang auf rund 42m ums Leben. Aus bislnang ungeklärten Ursachen tauchte er wohl zu schnell auf, verlor an der Oberfläche das Bewusstsein und verstarb. Dank an Mario für die Meldung Quelle: http://www.oe24.

Tödlicher Tauchunfall in Villefranche-sur-Mer (Alpes-Maritimes) -HS-

Am 19.06.2011 verstarb ein 50 Jahre alter Mann in Villefranche-sur-Mer (Alpes-Maritimes) aus bislang ungeklärten Gründen. Der Partner des Tauchers überlebte den Tauchgang mit Dekompressionssysmptomen und wurde in einem Krankenhaus in Nizza behandelt. Dank an Wolfgang für die Meldung Quelle: http://www.leparisien.fr/faits-divers/nouvel-accident-de-plongee-en-mediterranee-un-mort-19-06-2011-1499653.

Tödlicher Tauchunfall bei Wracktauchgang in Marseille -HS-

Am Samstag, den 18.6.2011 unternahmen drei Taucher einen Wracktauchgang an das Segelschiff Saint Dominiquer, das auf rund 60m im Hafen von Marseille liegt. Zwei Taucher kehrten nicht mehr zurück und wurden am Nachmittag von Zivilschutztauchern im Wrack gefunden. Der dritte Taucher wurde mit Dekompressionssymptomen im Krankenhaus Sainte-Marguerite behandelt. Dank an Wolfgang für die Meldung Quelle: http://www.leparisien.fr/faits-divers/deux-morts-dans-un-accident-de-plongee-a-marseille-18-06-2011-1499049.

Tödlicher Unfall im Höhlensystem Woodville Karst Plain, Florida -HS-

Nach Angaben des Woodville Karst Plain Project (WKPP, eine Non-Profit-Tochtergesellschaft der Global Underwater Explorers GUE) kam es am 11.06.2011 zu einem tödlichen Unfall im Höhlensystem des Woodville Karst Plain (Einstieg Whiskey Still Sink) Der verunglückte Höhlentaucher Jim M., seit 2002 als WKPP-Supporttaucher eingesetzt, galt als überaus erfahren, methodisch und detailorientiert. Der Ablauf des tragischen Tauchgangs nach Angaben der WKPP: Am Samstag, den 11.06.2011 beginnt Jim seinen Tauchgang im Dreierteam am Einstieg "Whiskey Still Sink".

Apnoetaucher nach TG in Santorini vermisst

Seit Di, 7.6.2011 wird in Santorini, Griechenland, ein Apnoetaucher vermisst, dessen Schlitten bei einem Trainingstauchgang auf 70m (non-limit) ohne den Taucher aufgetaucht ist. Der Taucher konnte bei der durch die Küstenwache eingeleiteten Suchaktion bislang nicht gefundet / geortet werden. Dank an Michael für die Meldung Quelle: http://www.aidainternational.

Tödlicher TU in Australien, Whitsundays, 18.04.2011

Eine irische Touristin starb am Montag während ihres Australienurlaubs vor den Whitsunday Inseln im Great Barrier Reef. Die 23jährige Frau befand sich auf einer Dreitagessegel- und Tauchtour an Bord des Schiffes Summertime, als sie am zweiten Tag während eines Einfühhrungstauchgangs ertrank. Laut Polizei wurde sie vom Instructor und den anderen Tauchern getrennt. Die Polizei von Queensland untersucht den Vorfall, weitere Informationen sind derzeit nicht bekannt.

Tödlicher Unfall beim Apnoe-Tauchen in Höhlen in Florida

Eine 22jährige Studentin der University of South Florida starb am 17.04.2011 bei dem Versuch eine Höhletunnel zwischen zwei Öffnungen derSeven Sisters Springs in Chassahowitzka, Florida zu durchtauchen. Sie war zusammen mit drei anderen Personen dorthin gefahren, um ohne Atemgerät diese Tunnel zu durchqueren. Es war ihr erster Tauchgang dieser Art. Mindestens zwei der Anwesenden waren brevetierte Taucher. Quellen: Tampa Bay Online http://www2.tbo.com/content/2011/apr/18/181655/usf-student-drowns-in-cave-diving-accident/news-breaking/ WTSP.com http://www.wtsp.

Tödlicher TU Eistauchen Doubs/Lac de Saint-Point -HS-

Beim einem Eistauchgang verunglückte am 6.3.2011 im Lac de Saint-Point(Département Doubs/ Frankreich) ein 53-jähriger Taucher tödlich. Dem Vernehmen nach vereiste sein Regler in rund 19m Tiefe und es gelang nicht rechtzeitig, den Ausstieg zu finden. Als sich sein Tauchkamerad kurz vor dem Ausstiegsloch umdrehte, bemerkte er, dass sein Partner keinen Regler mehr im Mund hatte. Er verbrachte in nach oben und alamierte Hilfe, die jedoch zu spät kam. Die Ermittlungen laufen. Quelle (französisch) http://www.estrepublicain.

Tödlicher Höhlentauchunfall in Australien (27.02.2011)

Die Höhlentaucherin Agnes Milowka verstarb gestern bei einem Tauchgang im Tank Cave in der Nähe von Mount Gambier im Südosten Australiens. Tank Dive ist eines der größten Höhlensysteme Australiens, deren Unterwasserwege eine Länge von mehr als acht Kilometern haben. Die 29jährige Taucherin war eine von mehreren Tauchern, die an diesem Wochenende Tank Cave betauchten. Ihre Leiche wurde heute 500m vom Höhleneingang entfernt gefunden. Die Bergungsmaßnahmen sind angelaufen, aufgrund der Schwierigkeit des Tauchgangs rechnet die Polizei, dass sich diese noch hinziehen werden.

Tauchunfall Irland 30.01.2011-HS-

Beim Erkunden eines überfluteten Steinbruches bei Portroe/ Co Tipperary verunglückte ein Taucher aus bislang ungeklärten Ursachen und wurde zur Druckkammerbehandlung nach Cork geflogen. Seine drei Begleiter stehen im Cork University Hospital unter medizinischer Beobachtung. Quelle: http://www.rte.ie/news/2011/0130/tipperary.

Tödlicher Haiunfall Australien -HS-

Vor der Stadt Port Lincoln (Südküste) wurde ein australischer Taucher am Donnerstag, 17.02.2011 beim Versuch des Aussteigen aus dem Wasser von (vermutlich) zwei weißen Haien getötet. Nach Angaben der Polizei beobachtete der Partner des Getöteten den Unfall vom Boot aus, konnte jedoch nicht helfen. Die Suche nach den Überresten des Tauchers werde am Freitag beginnen, hieß es. Quellen (u.A.): http://www.focus.de/panorama/vermischtes/australien-taucher-stirbt-nach-kontakt-mit-weissen-haien_aid_601038.html http://www.tt.

Lüttich/Belgien: Zivilschutztaucher verunglückt -HS-

Am 16.01.2011 stürzten zwei sechs und 12 Jahre alten Mädchen bei Lüttich in die Maas, die derzeit Hochwasser führt und in der starke Strömung vorherrscht. Bisher blieb die Suche, die mit mit Tauchern, Hubschrauber und einem Sonarsystem durchgeführt wurde, erfolglos. Zu allem Übel führt ist bei der Suche nun am Dienstag ein Taucher des Zivilschutzes ums Leben gekommen. Genauere Informationen über den Unfallhergang in der Nähe des Wehrs an der Ile de Monsin sind derzeit noch nicht bekannt.

Tödlicher TU bei Mallorca, 07.01.2011

Am Donnerstag, 06. Januar 2011 kam es es zu einem tödlichen Tauchunfall bei Cala Rajada, vor der Küste von Mallorca. Die Leiche eines 24jährigen Mannes wurde nach längerer Suche von Tauchern der Guardia Civil (Grupo Especial de Actividades Subacuáticas) geborgen. Der Mann war alleine unterwegs, je nach Quelle zum Fotografieren oder Speerfischen. Keine weiteren Details sind derzeit bekannt. Vielen Dank an Euregiotaucher und **-diver für die Informationen. Quellen: Mallorca Infos (http://www.mallorcainfos.com/de/artikel/lokales/24-jaehriger-stirbt-beim-tauchen-auf-mallorca/) - de Bajoelagua.

Tödlicher Tauchunfall Safaga -HS-

Nach bislang unbestätigten Berichten ereignete sich am 9.11.2010 in Safaga ein Todesfall. Bericht eines Tauchkameraden vor Ort: Ein 46jähriger Taucher (Dräger Ray, dem Vernehmen nach rund 50 Tauchgänge mit diesem Gerät) ist mit 2 Taucherinnen als zugeteilter 3. Taucher zu einem Tauchgang aufgebrochen. Nach ca. 5 Minuten (Tauchtiefe 5-10m) signalisierte der Taucher seinen Buddys, dass es ihm nicht gut ginge und zurück zum Boot wolle.

Tauchunfall (Taucher vemisst) Teneriffa -HS-

Am 7. Oktober wurde mit Rettungsbooten und Hubschraubern die Suche nach einem vermissten, 50 jährigen belgischen Taucher gestartet, der in der Gegend um Las Galletas am Mittag nicht von einem Tauchgang zurückkehrte. Die Suche wurde bis zur Dunkelheit durchgeführt und am nächsten Morgen fortgesetzt, bislang ohne Erfolg. Quelle: http://www.janetanscombe.com/news/diver-missing-off-las-galletas.

Unfall durch Pressfluftflasche / Insel Vis -HS-

Am 24.09. 2010 explodierte beim Beladen eines Tauchbootes auf der Insel Vis in Kroatien eine Pressfluftflasche. Ein polnischer Tourist starb noch an Bord, ein weiterer nach Verbringung in das Krankenhaus. Dem Vernehmen nach ist eine Flasche um- oder aus der Hand aufs Ventilgefallen und löste die Explosion aus. Quelle: http://dnevnik.hr/vijesti/crna-kronika/u-eksploziji-boce-za-ronjenje-jedna-osoba-tesko-ozlijedzena.

Taucher im Schwarzen Meer vermisst -HS-

Seit dem 09.09.2010 um 18:10 Uhr werden zwei rumänische Taucher nach einem Tauchgang am Wrack des Frachters MEDY vermisst. Der unter türkischer Flagge laufende Frachter sank am 1.September auf 35m bei 44°00`36" N, 028°45`29". Die beiden Taucher, 38 und 26 Jahre alt, waren zur Inspektion des Wracks abgetaucht. Nach Angabe des Sprechers der Firma Hunters, die Inspektionen durchführten, ist am Donnerstag Nachmittag vom Schiff CRISTAL des ARSVOM* ein erstes Team zur Untersuchung nach Öl-Lecks und für Videoaufnahmen zu MEDY getaucht.

Tödlicher Tauchunfall Philippinen -HS-

Am 7.9.2010 verunglückte ein 27-jähriger koreanischer Taucher bei einem Tauchgang vor der Insel Insel Mactan. Nach Angaben der Polizei war dem Taucher die Luft ausgegangen. Die genaue Todesursache soll durch eine Autopsie geklärt werden. Quelle: http://www.gmanews.

Mallorca: Tödlicher Tauchunfall vor El Toro -HS-

Eine 31-jährige Frau ist am Montag den 30.8. bei einem Tauchgang vor der Küste von El Toro im Südwesten von Mallorca ums Leben gekommen. Nach ersten Erkenntnissen traten Probleme auf, als sich die Spanierin in einer Tiefe von rund 20 Metern befand. Der Begleiter der Taucherin brachte die bewusstlose Frau in einem Boot an Land. Dort konnten die herbeigerufenen Rettungskräfte jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen aufgenommen. Quellen : http://www.comprendes-mallorca.

Tödlicher Tauchunfall vor Mrduj / Kroatien - HS-

Vor der Insel Mrduj verstarb am 20.08.2010 ein 21jähriger Ungar bei einem tödlichen Tauchunfall. Der Taucher war nach Meldung des Ministerium für Meer, Verkehr und Infrastruktur mit Begleitern einer Tauchschule aus Sutivan unterwegs. Mitarbeiter des Hafenkapitäns von Slit sowie ein Arzt aus Milna fuhren nach Meldung des Unglücks mit einem Schnellboot zum Unglücksort. Der Arzt konnte jedoch nur den Tod des 21jährigen Mannes feststellen. Wie es zu dem Unfall kam wird derzeit untersucht. Quelle: http://scubapress.wordpress.

Wes Skiles bei Rebreather TG in Florida gestorben

Der bekannte Unterwasserfotograf Wes Skiles (52) verunglückte am 21.7.2010 bei einem Fotoshooting für National Geographics in West Palm tödlich. Lt. dem Palm Beach County Sheriff `s Department signalisierte Wes einem seiner Begleiter, daß er aufsteigen würde. Einige Minuten später sah sein Team Skiles ` Körper regungslos auf dem Meeresgrund. Sie brachten ihn an die Oberfläche und anschließend in ein Krankenhaus, in dem nur noch sein Tod festgestellt werden konnte. Weitere Informationen, respektive die näheren Umstände zum Unfallgeschehen sind derzeit noch nicht bekannt.

Tödlicher Tauchunfall vor Frankreich (HS)

Am Sonntag Nachmittag (27. Juni 2010) kam es vor der nordfranzösischen Küste zu einem Tauchunfall, bei dem ein 55jähriger Mann aus Ostende ums Leben kam. Der Taucher war nach Angaben der Behörden unter Missachtung von Dekostopps zu schnell aufgetaucht. Der Verunfallte wurde ins Krankenhaus von Brügge gebracht wo er dann verstarb. Die Ermittlungen laufen. Danke an Uwe Quelle: http://www.euregiotaucher.

Brigitte Lenoir stirbt bei Trainings-Tauchgang

Die 40-jährige Brigitte Lenoir aus dem Wallis hatte im Roten Meer trainiert, um im kommenden August den Frauenweltrekord im Tieftauchen zu brechen. Der tödliche Unfall wurde durch ein technisches Problem verursacht. Die Leiche von Brigitte konnte bisher noch nicht geborgen werden. Jean-Luc Morier, der Trainer von Lenoir, hält ein defektes Ventil für die wahrscheinlichste Unfallursache. Der Unfall ereignete sich beim Aufstieg in einer Tiefe von knapp 150 Metern, nachdem Lenoir auf 200 Meter abgetaucht war.

Spanien: Vermisster Höhlentaucher tot aufgefunden

Heute (Sa. 3.4.2010) gegen 11:00 Uhr wurde der seit Donnerstag vermiste Antonio Pedro Martínez Abril durch Spezialisten der spanischen Guardia Civil in der Höhle "Cueva del Agua" (Cartagena, Spanien) tot aufgefunden. Der aus Zeneta (Murcia, Spanien) stammende, 41jährige Mitarbeiter des Tauchzentrums "Casco Antiguo" (Murcia) war am Donnerstag zusammen mit seinen zwei Begleitern zu einem Tauchgang in der zu einem Großteil gut erschlossenen, und auf Grund des 28 Grad warmen Wassers bei Höhlentauchern beliebten Höhle aufgebrochen.

Britischer Taucher vor Safaga vermisst (gm)

Seit dem 16.1. wird ein 45-jähriger Brite vor Safaga vermisst. Er galt als erfahrener Taucher und war Teil einer 12-köpfigen Gruppe. Gerüchte zu folge, kam es bei seinem Partner zu einem Panik-Aufstieg. Die Suche wird geleitet von Essam Mahran, er ist Koordinator des Rettungseinsatzes der Red Sea Association for Diving and Marine Activities.

Norweger ertrinkt vor Malapasqua / Philippinen

Am 24ten Dezember verunglückte ein 45 jähriger, norwegischer Taucher am Spot Monad Shoal vor der für seine Fuchshaie bekannten Insel Malapasqua, nördlich von Cebu/Philippinen. Der Unfall des als sehr erfahren geltenden Tec-Tauchers ereignete sich während des Dekostops im Rahmen eines technischen Solo-Tauchgangs um 11.20 vormittags. Kurz darauf wurde er bewusstlos treibend aufgenommen. Die Rettungskräfte versuchten ihn wiederzubeleben, er verstarb jedoch auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Arzt attestierte Ertrinken als Todesursache.

Australien / Exmouth : Tödlicher Tauchunfall

Am 08.12.09 kam es bei South Murion Island in der Nähe von Exmouth zu einem Tauchunfall. Der Verunfallte wurde von einem Katamaran am Exmouth Navy Pier an Rettungskräften übergeben, verstarb jedoch ziwschenzeitlich im Krankenhaus. Näheres ist derzeit noch nicht bekannt. Quelle: http://au.news.yahoo.

Marinesoldat stirbt bei Tauchunfall

Im Hafen der Mittelmeerstadt Aschdod kam es bei einer Routine-Tauchübung der israelischen Marine am frühen Montagmorgen zu einem Tauchunfall bei der ein 19-jähriger Soldat ums Leben kam. Die Untersuchungen dauern derzeit noch an. Quelle: http://www.israelnetz.

Todesfall bei Tauchkurs vor Malta

Valletta - Am Mittwoch kam eine 51-jährige deutsche Taucherin bei einem Tauchkurs für Anfänger bei rauher See vor der Küste Maltas in der Nähe von Gozo (Tauchplatz Mgarr Ix - Xini ) ums Leben. Sie sei kurz nach dem Auftauchen gestorben, medizinische Hilfe nicht mehr möglich gewesen, so die maltesischen Behörden. Nähere Angaben zum Unfallhergang gibt es derzeit noch nicht. http://www.earthtimes.org/articles/show/293232,german-woman-dies-in-diving-accident-off-malta.html http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/welt/deutsche-stirbt-tauchkurs-malta-513774.

tödlicher TU - Baron Gautsch (Kroatien)

Am 26.08. sind 2 italienische Taucher bei einem Tauchgang an der Baron Gautsch zunächst vermisst und wenig später leider tot geborgen worden. Weitere Details zu diesem Unfall folgen sobald verfügbar.

Vier russische Taucher vermisst (Marsa Alam)

Meldung vom 17.08.2009 Nach Angaben von Ehab Taher (Direktor des Tourismus-Büros Hurghada) werden seit Montag vier russische Taucher aus einer Gruppe von insgesamt sechs Tauchern vermisst. Die vier Taucher wurden nach Angaben der zwei zurückgekehrten Taucher durch eine starke Strömung erfasst. Die Vermissten wurden bis zum Einbruch der Dunkelheit von mehreren Booten und per Hubschraubern gesucht. Die Suche soll heute weitergehen. Quelle: http://www.scubaboard.com/forums/accidents-incidents/299690-four-russian-divers-missing-egypt-marsa-alam.

Tödlicher TU bei Abu Galawa

Von Eva erreichte uns folgende traurige Nachricht: Am 2.6.09 wurde ich Zeugin eines Tauchunfalls mit tödlichem Ausgang am Tauchplatz Abu Galawa Lagoon in der Nahe von Hurghada. Während wir uns für einen Tauchgang vorbereiteten, also ungefähr 10 Uhr morgens tauchten nahe beim Boot zwei Taucher eines Nachbarbootes auf, der eine schwamm hilflos im Wasser mit Schaum in der Maske, später zeigte sich auch, dass viel Wasser in der Lunge war. Unser Guide sprang sofort ins Wasser und half, den Mann auf das Nachbarboot zu bergen.

Tödlicher TU nach Haiangriff am St. Johns Riff

Aus einer Gruppe von 20 Schnorchlern wurde eine französische Taucherin am Morgen des 1. Juni von einem 2,5 - 3m großen Weißspitzen Riffhai (so die Zeugen, die Göße läßt aber eher einen Longimanus vermuten) tödlich verletzt. Die Taucherin löste sich aus der an der Oberfläche verweilenden Gruppe und tauchte in Richtung des Hais, bei Wiederauftauchen wurde Sie von diesem Hai in ihr Bein gebissen. Sie verstarb noch am Bord des Safari Bootes. In den letzten Wochen wurden zwei Safari Boote gefasst die Haifütterungen veranstaltet haben.

Tödlicher TU an der Britannic (vor Griechenland) am 24.05.

Ein Mitglied einer National Geographic Expedition zur Britannic starb an DCS, nachdem er aufgrund von noch nicht geklärten Umständen zu schnell auftauchte. Carl Spencer, 37, war Mitglied einer 17-köpfigen Gruppe, die von dem Magazin National Geographic den Auftrag hatten, das Wrack der HMHS Britannic zu filmen. Das Schiff war das Schwesternschiff der Titanic sank, nachdem es am 21. November 1916 auf eine Wassermine lief und liegt in einer Tiefe von 120 Metern auf ihrer Steuerbordseite. Quellen: Telegraph.co.uk (http://www.telegraph.co.

Tödlicher TU vor Medulin / Kroatien am 22.05.09

Am Nachmittag des 22. Mai 2009 ist der Leiter des regionalen Büros für Umweltschutz Istrien Nebojša Šverko (46), bei einem Tauchgang vor Medulin, in der Nähe des Campingplatzes Kažela, verunglückt - berichtete die Polizei Istarska Um 14:20 Uhr ist er mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Pula gebracht worden, wo er trotz der Versuche ihn zu reanimieren, um 15:30 Uhr verstorben ist. Nebojša Sverko war ein Mitglied der Tauchschule. Abgesehen von ihm tauchten sechs Taucher, zusammen mit dem Instruktor.

Tödlicher TU am Blue Hole / Dahab am 09.05.09

Laut N24 und verschiedenen Online Newsberichten ist am Samstag, 09. Mai eine deutsche Taucherin am Blue Hole bei Dahab tödlich verunglückt. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Quelle: u.a. RP Online (http://www.rp-online.de/public/kompakt/panorama/706453/30-jaehrige-Deutsche-ertrunken.

Bozner Taucher ertrinkt im Gardasee

Am Gardasee ist am 29.04.09 ein Taucher ertrunken. Nach unbestätigten Berichten beim Aufstieg nach Trennung von seinem Partner. Quelle: (Vorsicht, ein etwas "blumiger" Artikel) http://www.stol.it/nachrichten/artikel.asp?KatId=da&p=3&ArtId=137951&SID=0D Danke an Uli für die Info.

Tödlicher Tauchunfall in Begur

Am Wochenende starb ein aus Barcelona stammender Taucher in der Nähe von Begur (Costa Brava). Die Polizei schließt derzeit ein Fremdverschulden aus. Es wird vermutet, dass der verunglückte Taucher zu schnell ausgetaucht ist.

Glücklicher Ausgang - 7 Taucher vor Cornwell abgetrieben

Sieben Taucher sind in der Nähe von Cornwall von einer starken Strömung erfasst worden und abgetrieben. Spaziergänger hörten die Hilferufe und informierten die Küstenwache. Mit Hilfe von Booten und einem Helikopter konnten alle 7 Taucher gerettet werden. Die Taucher waren mit den Strömungsverhältnissen in diesen Gewässern im Frühjahr nicht vertraut. http://www.bymnews.com/news/newsDetails.

Brasilien - Mann mit Speer im Kopf überlebt

02.04.2009- Sao Paulo. Emerson de Oliveira Abreu wurde von seinem eigenen, beim Fischen abgeschossene Speer am Kopf knapp über dem linken Auge getroffen, als dieser an einem Felsen abprallte. Chirurgen haben den 15 Zentimeter langen Speer aus dem Gehirn entfernt. Sein Zustand sei stabil, die Sache ging insofern glimpflich aus. Er werde niemals wieder unter Wasser mit Speeren nach Fischen jagen ....... Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/wissen/gesundheit/692545/Mann-mit-Speer-im-Kopf-ueberlebt.html Spiegel-Online: http://www.spiegel.

Höhlentauchunfall: Ressel 29.03.2009

A firefighter from Toulouse, David Auteza, lost viehier at the bottom of the river of Célé in the Lot. Marcilhac-on-Célé is a town famous for its river by all clubs and underwater divers from all over Europe. They come here to enjoy their favorite sport as water, they say, is very pure. The resurgence of Reissel leads in Célé, 3 km upstream of the village. In spring this Saturday, as often happens, the divers came from everywhere to go diving. "Here is a little Mecca for divers" says one waterfront. By late morning, 30 to 11 h, David Auteza with a friend started a dive into this river.

Tauchboot in Thailand gesunken (08.03.2009)

Vor der Insel Pukhet sank am vergangenen Sonntag das Tauchboot "Choke Somboon"mit dreißig Personen an Bord auf der Rückfahrt von den Similan Islands. Fünfzehn Touristen und acht Besatzungsmitglieder konnten von Fischern gerettet werden, sechs weitere Touristen, drei Europäer, zwei Australier und ein Japaner sowie ein weiteres Besatzungsmitglied werden noch vermisst. Die Suche dauert an. Zu den Hintergründen gibt es noch keine Informationen. Das 28 Meter lange Schiff wurde erst im November 2008 in Dienst gestellt. Weitere Informationen: Spiegel Online (http://www.spiegel.

Australischer Marinetaucher von Hai angegriffen

Ein australischer Marine Taucher ist am Mittwoch im Hafen von Sydney von einem Hai angegriffen und schwer verletzt worden. Wie Konteradmiral Nigel Coates mitteilte, attackierte der Hai als der Mann gemeinsam mit einem Polizeitaucher an der Wasseroberfläche in der Nähe eines Marinestützpunktes schwamm. Der Taucher habe mehrfach auf das Tier eingeschlagen, das daraufhin von ihm abließ. Der an Hand und Oberschenkel Verletzte wurde in ein Boot gezogen und in einem Krankenhaus operiert. Sein Zustand wurde als stabil beschrieben. Um welche Haiart es sich handelte, war zunächst unklar.

Die Angaben stammen von http://www.taucher.net

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