Taucher.Net - Tauchunfälle (international):

Mallorca: Tödlicher Tauchunfall vor El Toro -HS-

Eine 31-jährige Frau ist am Montag den 30.8. bei einem Tauchgang vor der Küste von El Toro im Südwesten von Mallorca ums Leben gekommen. Nach ersten Erkenntnissen traten Probleme auf, als sich die Spanierin in einer Tiefe von rund 20 Metern befand. Der Begleiter der Taucherin brachte die bewusstlose Frau in einem Boot an Land. Dort konnten die herbeigerufenen Rettungskräfte jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen aufgenommen. Quellen : http://www.comprendes-mallorca.

Tödlicher Tauchunfall vor Mrduj / Kroatien - HS-

Vor der Insel Mrduj verstarb am 20.08.2010 ein 21jähriger Ungar bei einem tödlichen Tauchunfall. Der Taucher war nach Meldung des Ministerium für Meer, Verkehr und Infrastruktur mit Begleitern einer Tauchschule aus Sutivan unterwegs. Mitarbeiter des Hafenkapitäns von Slit sowie ein Arzt aus Milna fuhren nach Meldung des Unglücks mit einem Schnellboot zum Unglücksort. Der Arzt konnte jedoch nur den Tod des 21jährigen Mannes feststellen. Wie es zu dem Unfall kam wird derzeit untersucht. Quelle: http://scubapress.wordpress.

Wes Skiles bei Rebreather TG in Florida gestorben

Der bekannte Unterwasserfotograf Wes Skiles (52) verunglückte am 21.7.2010 bei einem Fotoshooting für National Geographics in West Palm tödlich. Lt. dem Palm Beach County Sheriff `s Department signalisierte Wes einem seiner Begleiter, daß er aufsteigen würde. Einige Minuten später sah sein Team Skiles ` Körper regungslos auf dem Meeresgrund. Sie brachten ihn an die Oberfläche und anschließend in ein Krankenhaus, in dem nur noch sein Tod festgestellt werden konnte. Weitere Informationen, respektive die näheren Umstände zum Unfallgeschehen sind derzeit noch nicht bekannt.

Tödlicher Tauchunfall vor Frankreich (HS)

Am Sonntag Nachmittag (27. Juni 2010) kam es vor der nordfranzösischen Küste zu einem Tauchunfall, bei dem ein 55jähriger Mann aus Ostende ums Leben kam. Der Taucher war nach Angaben der Behörden unter Missachtung von Dekostopps zu schnell aufgetaucht. Der Verunfallte wurde ins Krankenhaus von Brügge gebracht wo er dann verstarb. Die Ermittlungen laufen. Danke an Uwe Quelle: http://www.euregiotaucher.

Brigitte Lenoir stirbt bei Trainings-Tauchgang

Die 40-jährige Brigitte Lenoir aus dem Wallis hatte im Roten Meer trainiert, um im kommenden August den Frauenweltrekord im Tieftauchen zu brechen. Der tödliche Unfall wurde durch ein technisches Problem verursacht. Die Leiche von Brigitte konnte bisher noch nicht geborgen werden. Jean-Luc Morier, der Trainer von Lenoir, hält ein defektes Ventil für die wahrscheinlichste Unfallursache. Der Unfall ereignete sich beim Aufstieg in einer Tiefe von knapp 150 Metern, nachdem Lenoir auf 200 Meter abgetaucht war.

Spanien: Vermisster Höhlentaucher tot aufgefunden

Heute (Sa. 3.4.2010) gegen 11:00 Uhr wurde der seit Donnerstag vermiste Antonio Pedro Martínez Abril durch Spezialisten der spanischen Guardia Civil in der Höhle "Cueva del Agua" (Cartagena, Spanien) tot aufgefunden. Der aus Zeneta (Murcia, Spanien) stammende, 41jährige Mitarbeiter des Tauchzentrums "Casco Antiguo" (Murcia) war am Donnerstag zusammen mit seinen zwei Begleitern zu einem Tauchgang in der zu einem Großteil gut erschlossenen, und auf Grund des 28 Grad warmen Wassers bei Höhlentauchern beliebten Höhle aufgebrochen.

Britischer Taucher vor Safaga vermisst (gm)

Seit dem 16.1. wird ein 45-jähriger Brite vor Safaga vermisst. Er galt als erfahrener Taucher und war Teil einer 12-köpfigen Gruppe. Gerüchte zu folge, kam es bei seinem Partner zu einem Panik-Aufstieg. Die Suche wird geleitet von Essam Mahran, er ist Koordinator des Rettungseinsatzes der Red Sea Association for Diving and Marine Activities.

Norweger ertrinkt vor Malapasqua / Philippinen

Am 24ten Dezember verunglückte ein 45 jähriger, norwegischer Taucher am Spot Monad Shoal vor der für seine Fuchshaie bekannten Insel Malapasqua, nördlich von Cebu/Philippinen. Der Unfall des als sehr erfahren geltenden Tec-Tauchers ereignete sich während des Dekostops im Rahmen eines technischen Solo-Tauchgangs um 11.20 vormittags. Kurz darauf wurde er bewusstlos treibend aufgenommen. Die Rettungskräfte versuchten ihn wiederzubeleben, er verstarb jedoch auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Arzt attestierte Ertrinken als Todesursache.

Australien / Exmouth : Tödlicher Tauchunfall

Am 08.12.09 kam es bei South Murion Island in der Nähe von Exmouth zu einem Tauchunfall. Der Verunfallte wurde von einem Katamaran am Exmouth Navy Pier an Rettungskräften übergeben, verstarb jedoch ziwschenzeitlich im Krankenhaus. Näheres ist derzeit noch nicht bekannt. Quelle: http://au.news.yahoo.

Marinesoldat stirbt bei Tauchunfall

Im Hafen der Mittelmeerstadt Aschdod kam es bei einer Routine-Tauchübung der israelischen Marine am frühen Montagmorgen zu einem Tauchunfall bei der ein 19-jähriger Soldat ums Leben kam. Die Untersuchungen dauern derzeit noch an. Quelle: http://www.israelnetz.

Todesfall bei Tauchkurs vor Malta

Valletta - Am Mittwoch kam eine 51-jährige deutsche Taucherin bei einem Tauchkurs für Anfänger bei rauher See vor der Küste Maltas in der Nähe von Gozo (Tauchplatz Mgarr Ix - Xini ) ums Leben. Sie sei kurz nach dem Auftauchen gestorben, medizinische Hilfe nicht mehr möglich gewesen, so die maltesischen Behörden. Nähere Angaben zum Unfallhergang gibt es derzeit noch nicht. http://www.earthtimes.org/articles/show/293232,german-woman-dies-in-diving-accident-off-malta.html http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/welt/deutsche-stirbt-tauchkurs-malta-513774.

tödlicher TU - Baron Gautsch (Kroatien)

Am 26.08. sind 2 italienische Taucher bei einem Tauchgang an der Baron Gautsch zunächst vermisst und wenig später leider tot geborgen worden. Weitere Details zu diesem Unfall folgen sobald verfügbar.

Vier russische Taucher vermisst (Marsa Alam)

Meldung vom 17.08.2009 Nach Angaben von Ehab Taher (Direktor des Tourismus-Büros Hurghada) werden seit Montag vier russische Taucher aus einer Gruppe von insgesamt sechs Tauchern vermisst. Die vier Taucher wurden nach Angaben der zwei zurückgekehrten Taucher durch eine starke Strömung erfasst. Die Vermissten wurden bis zum Einbruch der Dunkelheit von mehreren Booten und per Hubschraubern gesucht. Die Suche soll heute weitergehen. Quelle: http://www.scubaboard.com/forums/accidents-incidents/299690-four-russian-divers-missing-egypt-marsa-alam.

Tödlicher TU bei Abu Galawa

Von Eva erreichte uns folgende traurige Nachricht: Am 2.6.09 wurde ich Zeugin eines Tauchunfalls mit tödlichem Ausgang am Tauchplatz Abu Galawa Lagoon in der Nahe von Hurghada. Während wir uns für einen Tauchgang vorbereiteten, also ungefähr 10 Uhr morgens tauchten nahe beim Boot zwei Taucher eines Nachbarbootes auf, der eine schwamm hilflos im Wasser mit Schaum in der Maske, später zeigte sich auch, dass viel Wasser in der Lunge war. Unser Guide sprang sofort ins Wasser und half, den Mann auf das Nachbarboot zu bergen.

Tödlicher TU nach Haiangriff am St. Johns Riff

Aus einer Gruppe von 20 Schnorchlern wurde eine französische Taucherin am Morgen des 1. Juni von einem 2,5 - 3m großen Weißspitzen Riffhai (so die Zeugen, die Göße läßt aber eher einen Longimanus vermuten) tödlich verletzt. Die Taucherin löste sich aus der an der Oberfläche verweilenden Gruppe und tauchte in Richtung des Hais, bei Wiederauftauchen wurde Sie von diesem Hai in ihr Bein gebissen. Sie verstarb noch am Bord des Safari Bootes. In den letzten Wochen wurden zwei Safari Boote gefasst die Haifütterungen veranstaltet haben.

Tödlicher TU an der Britannic (vor Griechenland) am 24.05.

Ein Mitglied einer National Geographic Expedition zur Britannic starb an DCS, nachdem er aufgrund von noch nicht geklärten Umständen zu schnell auftauchte. Carl Spencer, 37, war Mitglied einer 17-köpfigen Gruppe, die von dem Magazin National Geographic den Auftrag hatten, das Wrack der HMHS Britannic zu filmen. Das Schiff war das Schwesternschiff der Titanic sank, nachdem es am 21. November 1916 auf eine Wassermine lief und liegt in einer Tiefe von 120 Metern auf ihrer Steuerbordseite. Quellen: Telegraph.co.uk (http://www.telegraph.co.

Tödlicher TU vor Medulin / Kroatien am 22.05.09

Am Nachmittag des 22. Mai 2009 ist der Leiter des regionalen Büros für Umweltschutz Istrien Nebojša Šverko (46), bei einem Tauchgang vor Medulin, in der Nähe des Campingplatzes Kažela, verunglückt - berichtete die Polizei Istarska Um 14:20 Uhr ist er mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Pula gebracht worden, wo er trotz der Versuche ihn zu reanimieren, um 15:30 Uhr verstorben ist. Nebojša Sverko war ein Mitglied der Tauchschule. Abgesehen von ihm tauchten sechs Taucher, zusammen mit dem Instruktor.

Tödlicher TU am Blue Hole / Dahab am 09.05.09

Laut N24 und verschiedenen Online Newsberichten ist am Samstag, 09. Mai eine deutsche Taucherin am Blue Hole bei Dahab tödlich verunglückt. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Quelle: u.a. RP Online (http://www.rp-online.de/public/kompakt/panorama/706453/30-jaehrige-Deutsche-ertrunken.

Bozner Taucher ertrinkt im Gardasee

Am Gardasee ist am 29.04.09 ein Taucher ertrunken. Nach unbestätigten Berichten beim Aufstieg nach Trennung von seinem Partner. Quelle: (Vorsicht, ein etwas "blumiger" Artikel) http://www.stol.it/nachrichten/artikel.asp?KatId=da&p=3&ArtId=137951&SID=0D Danke an Uli für die Info.

Tödlicher Tauchunfall in Begur

Am Wochenende starb ein aus Barcelona stammender Taucher in der Nähe von Begur (Costa Brava). Die Polizei schließt derzeit ein Fremdverschulden aus. Es wird vermutet, dass der verunglückte Taucher zu schnell ausgetaucht ist.

Glücklicher Ausgang - 7 Taucher vor Cornwell abgetrieben

Sieben Taucher sind in der Nähe von Cornwall von einer starken Strömung erfasst worden und abgetrieben. Spaziergänger hörten die Hilferufe und informierten die Küstenwache. Mit Hilfe von Booten und einem Helikopter konnten alle 7 Taucher gerettet werden. Die Taucher waren mit den Strömungsverhältnissen in diesen Gewässern im Frühjahr nicht vertraut. http://www.bymnews.com/news/newsDetails.

Brasilien - Mann mit Speer im Kopf überlebt

02.04.2009- Sao Paulo. Emerson de Oliveira Abreu wurde von seinem eigenen, beim Fischen abgeschossene Speer am Kopf knapp über dem linken Auge getroffen, als dieser an einem Felsen abprallte. Chirurgen haben den 15 Zentimeter langen Speer aus dem Gehirn entfernt. Sein Zustand sei stabil, die Sache ging insofern glimpflich aus. Er werde niemals wieder unter Wasser mit Speeren nach Fischen jagen ....... Quelle: http://www.rp-online.de/public/article/wissen/gesundheit/692545/Mann-mit-Speer-im-Kopf-ueberlebt.html Spiegel-Online: http://www.spiegel.

Höhlentauchunfall: Ressel 29.03.2009

A firefighter from Toulouse, David Auteza, lost viehier at the bottom of the river of Célé in the Lot. Marcilhac-on-Célé is a town famous for its river by all clubs and underwater divers from all over Europe. They come here to enjoy their favorite sport as water, they say, is very pure. The resurgence of Reissel leads in Célé, 3 km upstream of the village. In spring this Saturday, as often happens, the divers came from everywhere to go diving. "Here is a little Mecca for divers" says one waterfront. By late morning, 30 to 11 h, David Auteza with a friend started a dive into this river.

Tauchboot in Thailand gesunken (08.03.2009)

Vor der Insel Pukhet sank am vergangenen Sonntag das Tauchboot "Choke Somboon"mit dreißig Personen an Bord auf der Rückfahrt von den Similan Islands. Fünfzehn Touristen und acht Besatzungsmitglieder konnten von Fischern gerettet werden, sechs weitere Touristen, drei Europäer, zwei Australier und ein Japaner sowie ein weiteres Besatzungsmitglied werden noch vermisst. Die Suche dauert an. Zu den Hintergründen gibt es noch keine Informationen. Das 28 Meter lange Schiff wurde erst im November 2008 in Dienst gestellt. Weitere Informationen: Spiegel Online (http://www.spiegel.

Australischer Marinetaucher von Hai angegriffen

Ein australischer Marine Taucher ist am Mittwoch im Hafen von Sydney von einem Hai angegriffen und schwer verletzt worden. Wie Konteradmiral Nigel Coates mitteilte, attackierte der Hai als der Mann gemeinsam mit einem Polizeitaucher an der Wasseroberfläche in der Nähe eines Marinestützpunktes schwamm. Der Taucher habe mehrfach auf das Tier eingeschlagen, das daraufhin von ihm abließ. Der an Hand und Oberschenkel Verletzte wurde in ein Boot gezogen und in einem Krankenhaus operiert. Sein Zustand wurde als stabil beschrieben. Um welche Haiart es sich handelte, war zunächst unklar.

Taucherpaar am Ribbon Reef (Lizard Island/ Cairns) abgetrieben

Eine Amerikanerin und ihr Mann wurden nach einem Tauchgang am Ribbon Reef in der Nähe von Lizard Island (nördlich von Cairns) zunächst vermisst und nach etwa 7 Stunden intensiver Suche mit Booten und Hubschraubern etwa 8 nautische Meilen entfernt in einigermaßen guter Verfassung von einem Rettungsboot aufgenommen. Ribbon Reef gehört zu den Top Tauchspots nördlich von Cairns. Quellen: http://www.cairns.com.au/article/2009/02/06/27271_local-news.html http://www.smh.com.au/news/national/divers-found-off-lizard-island/2009/02/06/1233423478219.

Schwerer TU am 26.12. vor Marsa Shargra

Ein tödlicher TU ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 26.12. vor Marsa Shargra. Hier der Orginaltext der Veröffentlichung: Incident in Marsa Shagra *** 30-12-2008 On the morning of December 26, 2008 two divers were reported missing at Marsa Shagra village. Both men were last seen diving approximately 100 meters south of Marsa Shagra`s outer house reef. Mr. Ulf Foss from Denmark and an Egyptian-native named Mr. Ahmed Ghalib were reported missing at approximately 0830 hours. Both men were diving with a third individual named Ales Laharnar from Slovenia. Mr.

TU Malta - Taucher an der Xlendi vermisst

Ein 49 jähriger Brite wird seit seinem Tauchgang an der Xlendi am 3.11. vermisst. Sein Buddy wird momentan in der Dekompressionskammer behandelt. Es wird von Ofizieller Seite aus nach dem Taucher gesucht. Frei nach Quelle: http://gozonews.com/item/diver-missing-at-wreck-of-gozo-ferry-xlendi/

Ägypten: Deutscher beim Tauchen ertrunken

Ein deutscher Tourist ist beim Tauchen in Ägypten gestorben. Der 55-Jährige ertrank in der Nähe des Badeorts Marsa Alam am Roten Meer Über die Ursache des Unglücks wurde zunächst nichts bekannt. Quelle: http://www.dernewsticker.de/news.php?id=58066

Schweizer Taucher vor Fihalhohi ertrunken

Am 1.Oktober wurde ein 33-jährige Schweizer am Hausriff von Fihalhohi ertrunken aufgefunden! Die Leiche wurde noch am Abend zur Untersuchung nach Male ins ADK-Krankenhaus gebracht und danach seinem Reiseveranstalter für den Rücktransport übergeben worden. Die Todesursache wurde jedoch derzeit noch nicht bekanntgegeben. Näheres in den Miadhu News vom 2. Oktober 2008 . http://www.miadhu.com.mv/news.php?id=7982 weitere Infos: http://forum.malediven.at/thread.php?sid=&postid=60951#post60951

TU in Ägypten am 13.08. bei Elphinstone

Ein Rebreather-Taucher erlitt am Ende eines Tauchgangs einen Unfall. Nach Aussagen seines Buddys krampften sein rechter Arm und sein rechtes Bein und er musste mit Hilfe Dritter aus dem Wasser gebracht werden. An Bord wurde ihm Sauerstoff verabreicht und ihm ging es nach eigenen Aussagen wieder gut. Er wurde trotzdem ins Krankenhaus nach Marsa Alam gebracht, wo die Ärzte eine größere Durchblutungsstörung feststellten. Der Taucher verblieb drei Tage zur Beobachtung im Krankenhaus und reiste anschließend zurück nach Deutschland.

Schwerer TU in Süd Frankreich

Am Do. ereignete sich in der Nähe von Frejus in Süd Frankreich ein folgenschwerer Tauchunfall. Ein ca. 35 jähriger Mann hat sich bei einem tieferen TG (genaue Tiefe nicht bekannt jedoch >40m) von der Gruppe unbemerkt entfernt. Als die Gruppe das Fehlen bemerkte (Zeitraum konnte auf ca. 3-5 Min. eingeschränkt werden) leitete sie einen Aufstieg mit max. zulässiger Geschwindigkeit ein. Der verunfallte Taucher hat vermutlich noch u.W. das Bewußtsein verloren und ist unkontolliert an die Oberfläche durchgeschosssen. Seine Grundzeit müßte bei ca. 10 Min. gelegen haben.

Taucher in Italien von Motorboot überfahren

Ein Taucher wurde im Meer bei Civitavecchia von einem Schlauchboot überfahren, das von dem italienischen Filmschauspieler Kim Rossi Stuart gesteuert wurde. Dabei wurde der Taucher so schwer verletzt, dass ihm der rechte Arm amputiert werden musste. Mehr Informationen in Spiegel Online (http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,564144,00.html) und eSpace.ch (http://www.espace.ch/artikel_541722.html) Danke an Doris für die Information

Taucher von Schiffschraube getötet

Wie die Gulf News heute berichten ist vor 3 Tagen ein Taucher bei der Inspektion der Schiffsschraube tödlich verletzt worden. In Hamriya Port, einem Hafen des arabischen Golfemirates Sharjah hatte ein Ingenieur, der nach eigenen Angaben nicht gewusst hatte, dass zu diesem Zeitpunkt ein Taucher im Wasser war, die Maschinen gestartet. Der Taucher wurde von der Schraube so zerrissen, dass die meisten Leichenteile nicht gefunden werden konnten. Der Ingenieur sowie weitere Assistenten und weitere beteiligte Personen wurden festgenommen.

Jazzpianist Esbjörn Svensson bei TU verstorben

Der international renommierte schwedische Jazz Musiker Esbjörn Svensson verstarb am Samstag, 14. Juni, bei einem Tauchunfall bei Vrmdö in der Nähe von Stockholm. Svensson befand sich mit mehreren Tauchern in der Nähe eines Anlegestegs, als er schwer verletzt von seinen Buddys am Grund gefunden wurde. Reanimationsversuche blieben erfolglos. Nähere Einzelheiten zu dem Unfall oder seinen Hintergründen sind nicht bekannt. Quellen: Allaboutjazz.com (http://www.allaboutjazz.com/php/news.php?id=19452) Spiegel Online (http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,559855,00.

Österreicher im Roten Meer vermisst!

Ein 49-jähriger Mann aus St. Florian bei Linz ist bei einem Tauchgang in Ägypten verschwunden. Das Unglück ereignete sich bereits zu Pfingsten - aber bis heute gibt es keine Spur von dem Oberösterreicher. Es geschah bei einem Tauchgang bei Sharm el-Sheikh bei einem geführten Tauchgang. Dabei bildete der Mann das Schlusslicht. Als sich die Gruppe nach ihm umsah, war er aber plötzlich verschwunden. Die Gruppe befand sich in nur 30 Metern Tiefe, die Strömung war minimal. Für den erfahrenen Taucher hätte dies also kein Problem darstellen dürfen. Quelle: ORF OÖ

TU vor den Malediven mit vielen Verletzten

Am Donnerstag dem 22. Mai ereignete sich um 8:45 Uhr ein schwerer Tauchunfall am Raiydhiggaa Thila. Von den 17 Tauchtouristen an Bord des Baani Adventure Safari Boots war eine 11 köpfige Gruppe betroffen. Während ein 36-jähriger russischer Taucher verstarb, konnten 10 Gäste und 2 Guides in das Indira Gandhi Memorial Hospital gebracht werden. Bei den Verletzten Touristen handelte es sich um Taucher aus Russland, Australien und Deutschland. Quelle Maldivers News

Australien: Vergessene Taucher 20 Stunden im Wasser

Ein Tauchfahrt am großen Barrier Reef in Australien ist für zwei Touristen zum Alptraum geworden. Sie verbrachten 20 Stunden im Meer nahe den Pfingstinseln vor der australischen Ostküste, berichtet der ORF. Ein Rettungshubschrauber entdeckte heute die Taucher und brachte sie an Land. Der Kapitän des Tauchbootes, mit dem der Brite und die Amerikanerin ausgefahren waren, hatte vor der Rückfahrt zur Küste offenbar übersehen, dass zwei Taucher fehlten. Die beiden waren beim Tauchen durch eine starke Strömung abgetrieben worden und tauchten 200 Meter vom Boot entfernt auf.

40-stündige Odyssee überlebt

Für acht Hobbytaucher ist ein Ausflug zu einem taiwanischen Korallenriff vor Kenting zu einem Alptraum geworden. Durch starke Strömung wurde die Gruppe ca. 80 km abgetrieben. Nach 40 Stunden konnten sie dank einer großangelegten Suchaktion leben geborgen werden. Der begleitende Tauchlehrer Ting Po Ling organisierte die Taucher während dieser 40 stündigen Odyssee, so daß alle Taucher mit nur leichten Verletzungen wie Sonnebrand und Unterkühlung gerettet werden konnten.

Sharm el Sheikh: 2 polnische Taucher von einem Motorboot getötet

Zwei polnische Taucher wurden am 12. April von der Schraube eines Motorbootes erfasst und getötet. Die genaue Unfallursache ist noch nicht klar, je nach Quelle wurden sie kurz nach dem Sprung ins Wasser von ihrem eigenen Boot erfasst oder von einem anderen Schnellboot überfahren. Quellen: News4Press: http://www.news4press.com/1/MeldungDetail.asp?Mitteilungs_ID=348144 International Herald Tribune: http://www.iht.com/articles/ap/2008/04/12/africa/ME-GEN-Egypt-Divers-Killed.php CDNN: http://www.cdnn.info/news/safety/s080412a.html Vielen Dank an Weltenbummler, Olivia & Werner

Scapa Flow - vermisster Taucher

Danke an Weltenbummler: Am 5.4.2008 waren zwei Taucher am Wrack der Markgraf in einer Tiefe von 40 Metern, als einer der beiden Probleme bekam und es nicht an die Oberfläche zurück schaffte. Das Tauchboot alarmierte die Rettungskräfte und ein Hubschrauber und mehrere Boote suchten den vermissten Taucher, jedoch ohne Erfolg. Quelle: http://www.northamptonchron.co.uk/news/Big-search-for-Northampton-diver.3952614.jp

TU Tenneriffa - 2 Taucher vermisst

Bei El Palmar, im Süden Teneriffas, werden seit dem 20.3. zwei Taucher vermisst, die von einen Tauchgang an der Punta de Rasca nicht zurückgekehrt sind. Für die Suche nach den beiden Männern wurden Rettungshubschrauber, Seerettungsboote, Taucher, Beamte der Guardia Civil und auch ein Unterwasserroboter (ROV) eingesetzt. Inzwischen wurde die Suche eingestellt. Vielen Dank an Stefanie.

TU - Österreicher stribt nach Haiangriff in Florida

Am 26 Februar starb ein Österreicher nach einem Haiangriff in den USA. Weitere Details findet ihr hier: http://www.livescience.com/animals/080226-ap-shark-attack.html Vielen Dank an Henrik für die Informationen.

TU - Schweizer stirbt bei Höhlentauchgang in den USA

Mark Fyvie aus der Schweiz wurde nach einem Tauchgang in der "Ginnie Springs" tot geborgen. Details hierzu findet ihr hier: http://www.gainesville.com/article/20080312/NEWS/249846993/1002/NEWS Vielen Dank an Urs für die info.

Tödlicher TU bin der Nähe der sp. Insel Colimbretes.

Danke an Marco. El Periódico Mediterráneo und Levante-EMV haben geschrieben: Ein 35jähriger Taucher aus Alcobendas verstarb gestern in der Nähe der Küste von Les Illes Columbretes, während er an einem Tauchgang teilnahm. Der Verstorbene hatte zusammen mit 11 Freunden im Hafen von Vinarós einen Schoner mit dem Namen San Sebastián gemietet. Dieses Schiff gehört der Firma “Buenaventura del Mar”, welche wiederum Teil der Vereinigung “Asociación Mancolibre” ist und die die Tauchervereinigungen von Les Columbretes unter sich vereinigt.

TU Canada - HMCS Cape Breton

Am 24.11. betauchte ein Paar das Wrack der HMCS Cape Breton bei Nanaimo (SW von Kanada). Bei Eindringen ins Wrack wirbelten sie Schlamm auf und wurden orientierungslos. Die Frau konnte sich retten und rief Hilfe herbei. Rettungstaucher suchten nach dem Mann, konnten ihn aber in dem großen Wrack nicht finden. http://www.canada.com/globaltv/national/story.html?id=44f73a44-0dcd-4e72-b8c9-f6915e24ce9a&k=67584 Vielen Dank an Weltenbummler.

Tödlicher TU in Elphinstone

Russische Medien berichteten, dass am Elphinstone-Riff am 21.11.2007 von einer vierköpfigen Truppe drei russische Taucher tödlich verunglückt sind. Der Unfall wurde vom vierten Taucher gemeldet. Die drei Taucher, zwei Männer und eine Frau hätten versucht, einen 90m Tauchgang zu unternehmen, von dem sie nicht zurück gekommen seien. An der darauf folgenden Suche beteiligten sich 11 Schiffe der Marine, allerdings wurde die Suchaktion durch schlechte Wetterbedingungen erschwert. Der vierte Taucher liegt mit DCS Symptomen im Krankenhaus. Quelle u.a.: http://russiatoday.

TU Griechenland

Ein 67-jähriger Taucher aus dem Waadtland ist nach einem Tauchgang im Siphon von Lili in Griechenland nicht wieder aus der Höhle ausgestiegen. Die Chancen, den Vermissten lebendig zu finden, sind klein. http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/11127477

Tauchunfall auf Grand Canaria

23 jähriger Franzose stirbt bei einem Tauchunfall am 24.10 vor Gran Canaria. Der erfahre Taucher ging zusammen mit einer Gruppe von Tauchern in Las Palmas unter Wasser. Plötzlich haben sie ihn verloren. Als sie ihn fanden, trieb er bereis tot unter Wasser. Alle Wiederbelebungsversuche seiner Kollegen und des anschließend eingetroffenen Rettungsdienstes blieben erfolglos. Höchstwahrscheinlich führte ein Herzanfall zu seinem Tod. Quelle: http://www.megawelle.com/Nachrichten.2549.Gran.Canaria..Junger.Franzose.beim.Tauchunfall.gestorben.html

TU Costa Brava

Deutscher Taucher verunglückt tödlich an der Costa Brava (Spanien). http://www.actualidad.terra.es/sucesos/articulo/fallece_cadaques_girona_1882016.htm Eine sinngemäße Übersetzung von Oliver Pischke, deutscher Journalist vor Ort: --Quote-- Taucher verunglückt in Cadaqués (Alt Empordá), Costa Brava, Provinz Girona Uhrzeit der Benachrichtigung: 17:21 Uhr Ort des Unglücks: Bereich Callals (Ortsgebiet Cadaqués) Beschreibung: Die Mossos de Escuadra wurden von der Lokalpozei von Cadaqués über einen Unfall mit einem Taucher in Kenntnis gesetzt.

Die Angaben stammen von http://www.taucher.net

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